Text-Nummer: 0087

Schaltung am: 18.07.1996
Rubrik(en): Kultur, Forschung und Wissenschaft
Umfang des Textes in Zeichen: 15805
Verfasser(in): Wolfgang Ernst
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Originaltitel: Reichskleinodien
Copyright: Wolfgang Ernst
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Diskussion/Leserbriefe: vgl. Review L0002R und Text-Nummer 0075 (Politik, Kultur):
Ulf Winckler Erbeutete Kunstbeute

Wolfgang Ernst
Reichskleinodien

Das unbestimmbare, unaufhebbare, nur aufschiebbare asymmetrische Verhältnis von Staat und Nation kristallisierte sich im Vorschlag des Direktors des GermanischenNationalmuseums zu Nürnberg, Essenwein , zur Rückforderung der Reichskleinodien aus Wien in den Prager Friedensverhandlungen nach dem Preußischen Krieg mit Österreich 1866: In Nürnberg sei jetzt das GNM "der richtigste Ort für die Aufbewahrung der jedem Deutschen hochwichtigen historischen Erinnerungszeichen" (Essenwein an Bismarck. Dazu Peter Burian,"Das Germanische Nationalmuseum und die deutsche Nation", in: Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg 1852-1977, hgg. v. Bernward Deneke u. Rainer Kahsnitz, München 1978).
Semiophoren sind Vermittler zwischen demImaginären und dem Materialen (Krzysztof Pomian):
"Die Reichskleinodien, Monumente des Regimentes, sind jedem Deutschen theuere Erinnerungen; die Insigniender Herrschaft über einzelne Theile unseres deutschen Vaterlandes <...> sind greifbare Monumente <...>. Wenn auch die Mehrzahl der Originalquellen in der Sammlung kulturhistorischer Blätter enthalten ist, wenn auch die Sammlung derAbbildungen Vieles ergänzen muß."
Original sind nicht die Objekte, sondern ihre Fassung:
"vom silbernen Reliquienschrein, der einst die zu den Kleinoden des heiligen römischen Reiches gehörigen Reliquien barg, von den Lederkapseln, die einzelne Theile derKrönungsinsignien enthielten, bis zu den Glasschränken, in denen dieselben zuletzt ausgestellt waren, ehe sie auf Nichtwiederkommen aus der Stadt Nürnberg, welcher Kaiser Sigismund für ewige Zeiten das Recht der Aufbewahrung verliehen hatte, geflüchtet wurden. Ein schöner Festzug für die allen Deutschen gemeinsame Anstalt müßte es sein, wenn einst diese Kleinoden <...> in das nationale germanische Museum gelangen würden. Den Schluß der Reihe der Denkmäler aus dem öffentlichen Leben bildet bis jetzt die uns übergebene Einrichtung des ehemaligen Sitzungssaales des Bundestages des deutschen Bundes zu Frankfurt a. M., ferner die auf das 48er deutscheParlament bezüglichen Gegenstände (Essenwein 1870)
- vornehmlich dessen Ansatz einer ersten deutschen Nationalbibliothek.
Die von 1424 bis 1796 in Nürnberg und seitdem in Wien verwahrten Rechskleinodien wurden 1938 auf Anordnung Adolf Hitlers nach Nürnberg überführt, entgegen ursprünglichen Planungen jedoch nicht im Museum, sondern in einer eigenen Aufstellung in der Katharinenkirche gezeigt: Vorn in der Mitte vor dem Kaisermantel der Heiltumschrein. Die altarähnliche, quasi-sakrale Inszenierung in der Kirche entzieht die Objekte damit ausdrücklich ihrer Unterwerfung zum historischen Dokument im musealen Rahmen.
Das Germanische Nationalmuseum machte im 19.Jahrhundert selbst immer wieder darauf aufmerksam, daß die Verbindung eines sakralen Dispositivs und der Nation in der mittelalterlich-christlichen Idee eines "heiligen römischen Reiches deutscher Nation" (dem immateriellen und monumentalenAspekt der durch E. H. Kantorowicz 1957 rekonstruierten Rechtsfiktion vonThe King's Two Bodies ) selbst schon historisch angelegt war. Indem sich das Museum - im Gegensatz zum historiographischen Text - vor allem der gegenständlichen Vergangenheit annimmt, ist es von der Ambivalenz mittelalterlicher Herrschaftszeichen unmittelbar betroffen: Sie symbolisierten nicht einfach das Königtum, sondern sie waren es.
Heinrich Kohlhaussen, Direktor des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg, nennt die deutschen Reichskleinodien auf der ersten Tagung der Deutschen Gesellschaft für Dokumentation 1942 "Form gewordener Schicksalsträger des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation" - eine auf ihre Signifikanten verwiesene, ihrem Geschick ausgelieferte Entität.
War diese abgespaltene Aura später auf"nationale" Weiheobjekte übertragbar? Antiquarische Objekte stehen für nationale Geschichte in vom Medium Museum arrangierter allegorischerKonfiguration.

Ein Privileg Kaiser Sigismunds von 1424 verweist denKrönungsschatz (Insignien) unveräußerlich nach Nürnberg und die Aachener Kleinodien in den Domstift. Eigentum verblieb beim Reich; der Text der Verleihungsurkunde spricht von "unser und des heiligenreichs heiligtum" - sacred space , umgekehrt gilt dem 19. Jahrhundert - so Hubert Schrade 1936 - das Museum selbst als Heiligtum, als "ästhetische Kirche" (Hubert Schrade, Schicksal und Notwendigkeit der Kunst, Leipzig 1936). Ist damit nicht der Schrein der Kleinodien, sondern das Museum selbst ihre eigentliche Fassung? Volker Plagemann sucht diese Vorstellung zukorigieren:
"Den Romantikern lag es fern, die christlicheKirche ersetzen zu wollen. Ihre literarischen Äußerungen dürfen nicht zur Interpretation der Museen herangezogen werden, die erst später erbaut wurden. Es gibt kein Argument für die Behauptung, daß Museen im 19. Jahrhundert an die Stelle des Sakralbaus getreten seien." (Das deutsche Kunstmuseum 1790-1870, München 1967)
Aufseß erwarb die Nürnberger Kartäuserkiche für das Museum nicht aus quasi-religiösen Motiven, sondern aufgrund des pragmatischen Imperativs., nicht durch Immobilien in Staatsbesitz zu demselben in Abhängigkeit zu geraten. (Franz Friedrich Leitschuh, Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg, Bamberg 1890)

Zum Schutz vor französischen Truppen an den Toren Nürnbergs gelangten die Reichskleinodien nach Wien, wie die Empfangsquittung des kaiserlichen Schatzmeisters vom 29. Oktober 1800 bezeugt. War das Nürnberger Verwahrungsprivileg mit der Reichsverfassung zugleich erloschen? Weder der Deutsche Bund noch seine Mitgliedsstaaten sahen sich in der Kontinuität des Reiches (Patrick Bahners, FAZ, 17. 5. 1995). Lord Castlereagh implementierte in einer Notevom 11. September 1815 das Völkerrechtsprinzip, geraubte Kunstwerke sollten den Staaten zurückerstattet werden, "denen sie gehörten".
<vgl. Rückführung Quadriga / Antiken aus Paris nach Berlin 1815 als Impuls zur Gründung des Alten Museums; Struktur von Umweg, Verlust und Begehren; semiotische Aufladung der Objekte zu nationalen Symbolen / DISS\MUSEUM>

In einem Moment, als die nationaldiskursive Progammierungdes GNM objektorientiert wird, stützt Essenwein seinen Antrag auf Rückführung der Reichskleinodien ausdrücklich auf die damals vollzogene staatsrechtliche Umgestaltung Deutschlands, während sonst immer nur von der unpolitisch, unstaatlich verstandenen Nation aus argumentiert wurde <Burian 1978: 170>. Sacredspace:
"Das deutsche Volk kann jetzt nach dem Österreich aus Deutschland ausgeschieden ist, nachdem es die Verbindung mit den anderen Stämmen gelöst hat, diese Reliquien nicht mehr außerhalb Deutschlands in Österreich lassen; es muß sie in seiner Mitte haben. <...> so kommt endlich noch dazu, daß Nürnberg die Stadt ist, der das Recht derAufbewahrung bis zum Untergange des Reiches zustand, daß im germanischen Museum selbst sich noch der kostbare Schrein befindet in dem ehemals die Insignien und Reliquien aufbewahrt wurden. Auch sollten die Insignien so lange das Reich dauerte an geweihter Stelle aufbewahrt werden. Das germanische Museum ist in der Lage (in) einer über der Sakristei seiner jetzt als Kunsthalle dienenden Kirche befindlichen Kapelle, die in gothischem Stil erbaut, ganz gewölbt ist, noch den alten Altar hat eine Stätte bieten zu können, die auch in dieser Rücksicht der Würde der Ggenstände volkommen entspräche. (Essenwein an Bismarck, der darauf nicht einging )
Es handelt sich bei den Reichskleinodien um Objekte, die mit mnmemischer Energie je nach Kontext aufladbar waren; das GNM behauptete, sie (quasi heraldisch im Sinne von Walter Seitter, Menschenfassungen) fassen zu können, gerade in seiner institutionalisierten Verfaßtheit einer"Neutralisierung" gegenüber der Abhängigkeit von Einzelstaaten (was gleichzeitig seine finanzielle Verwundbarkeit erhöhte). Nicht in , sondern parergonal an den Objekten liegt ihre mnemische Energie:
"Wenn sie auch im jetzigen Momente keine politische Bedeutung haben, so könnte in Zukunft auf irgend einer Seite der Wunsch sich regen, ihne eine solche zu geben und Se Majestät der Kaiser von Österreich dürfte schwerlich geneigt sein, sie wieder nach Nürnberg zu geben, wenn nicht durch Neutralität der Anstalt die Gewähr geleistet ist, daß keine Macht sie derselben entziehen kann <...>." (Essenwein an Ludwig II., Nürnberg, 1.2.1868)
Essenwein schreibt hier Futur II; den Anspruch auf Rückführung der Reichskleinodien setzte das "DritteReich" 1938-1946 durch.

Data processing : Politisch differente Kontexte vermögen das Archiv (resp. das Depot) zu aktivieren, Dokumente und Objekte mit einer Energie zu laden, die ihnen nicht eigen, sondern angelegt ist und sie aus dem Raum des Museums in einen Raum radikaler Präsenz, realer Gegenwart (im Sinne von George Steiner) hochlädt. Am 26. Juli 1938 hielt der Nürnberger OB Willy Liebel im Haus Wahnfried in Bayreuth Hitler persönlich einen Vortrag über die ganze Angelegenheit der Rückführungsforderung der Reichskleinodien nach dem deutschen Einmarsch in Österreich:
"Dabei wurde deutlich, daß dieser in den Reichskleinodien keineswegs bloße Museumsstücke sah, sondern reale Symbole für den Anspruch des Dritten Reiches, legitimer Nachfolger des ersten großdeutschen Reiches zu sein. So mußte konsquenterweise die von <dem damaligen Direktor> Kohlhaußen erhoffte Aufstellung im Germanischen Nationalmuseum unterbleiben, aber auch die vom Nürnberger Oberbürgermeister geförderte und zunächst durchgeführte Präsentation in der städtischen Katharienenkirche nur provisorisch sein<...>. (Gerhard Rechter, in: Nürnberg - Kaiser und Reich. Ausstellungskatalog des Staatsarchivs Nürnberg, 1986)
Geplant war eine künftige Unterbringung in einer der Vortragssäle der bereits im Bau befindlichen Kongreßhalle - die Insignien des Reiches in der Obhut der NSDAP. Deren Reichsanspruch bedurfte der Autorisierung durch Reliquien.
Anfang Februar 1939 lag das von dem rechtskundigen Stadtrat Karl Fischer im Auftrag des OB erstellte Gutachten vor, demzufolge das Eigentum der Reichskleinodien nicht zu den Hoheitsrechten des Alten Reichsgehörte, sondern den Privatrechten des Kaisers, war damit aber weder auf den Kaiser als Privatmann übergegangen - im Sinne der zwei Körper des Souveräns -, noch (mit dem 6. August) 1806 auf das Kaiserreich Österreich. Der 1815 gegründete Deutsche Bund war demgegenüber ein neues, selbständiges Gebilde, wie auch das zweite deutsche Kaiserreich.
Liebel drängt auf den Erlaß eines eigenen Reichsgesetzes, muß zunächst aber einsehen,
"daß die im Entwurf beabsichtigte Sammlung aller auf die Kleinodien bezüglichen Archivalien ebenfalls in Nürnberg nach dem Gutachten des damaligen Nürnberger Stadtarchivdirektors Dr. Gerhard Pfeiffer nicht nur unpraktikabel sein mußte, sondern auch den Grundfesten des deutschen Archivwesens -das auf die Erhaltung geschlossener Archivkörper baute - rüttelte." (Rechter)
Die Versammlung von Objekten unterscheidet sich von der Dezentriertheit ihrer diskursiven Referenzen im Realen des Archivs, mithin also von ihrer non-diskursiven Verankerung im Urkunden- als Rechtswesen.
Liebels Reichsgesetzentwurf scheiterte kurz vor seiner Verabschiedung durch die Reichsregierung am Ausbruch des ZweitenWeltkriegs, der dann aus Schutzgründen zur Verkapselung der Artefakte führte. Als Täuschungsmanöver ließ Liebel am 5. April durch einen SS-Offizier noch zwei große - allerdings leere - Kisten wegfahren, um so einen Abtransport der Kleinodien zu fingieren, während sie real in einem Behälter in einer eigens dafür vorgesehenen Nische in der Bunkeranlage Panierplatz eingemauert wurden - eine farcehafte Vorwegnahme des leeren Schreins, der nun im GNM seiner Kleinodien entblößt harrt. Der Zeitzeuge Wilhelm Schwemmer nahm an, daß damit eine Vernichtung der Reichskleinodien aufgrund einer Weisung aus Berlin entgegengewirkt werden sollte (Taktik der verbrannten Erde - Hitlers "Nero"-Befehl).

Um die Ablieferung der Klenodien zurück nach Wien durch den für Denkmäler, Kunst und Archive zuständigen US-Offizier Captain J. C. Thompson zu verhindern, ließ Ernst Troche, NachfolgerKohlhaußens als Direktor der GNM, durch den Ordinarius für Kirchenrecht und deutsche Rechtsgeschichte der Universität Erlangen, Hans Liermann, einweiteres Rechtsgutachten erstellen, der abweichend zu dem Ergebnis kam, daß niemand Eigentumsrechte an den Reichskleinodien gelten machen könne. Die als Stiftung mit eigner Rechtspersönlichkeit anzusehenden Kleinodien könne jedoch die dazu berufene Staatsgewalt neu organisieren.
Im Dezember 1945 beschließt der Alliierte Kontrollrat in Berlin auf Antrag der österreichischen Bundesregierung die Rückführung der Reichskleinodien nach Wien, wo sie in der Hofburg seitdem wieder öffentlicht augstellt sind.

Arcana imperii : Sicherheit als Entzug und (Re-)Präsentationsbedürfnis im Konflikt. Bereits 1784 war angesichtsder vielen Wünsche, das Heiltum zu besehen, eine Verlegung in eine Art museal gestalteten Gewölbe auf der Burg ins Auge gefaßt worden.

Im November 1870 erschien ein Zeitungsartikel in Nürnberg mit dem Vorschlag, die deutschen Reichskleinodien dem Germanischen Museum einzuverleiben (wie ein leeres Grab): "Hier steht der große silberne Schrein, der einst die Reliquien in sich schloß." In der nationalliberalen Aachener Zeitung vom 7. Dezember 1870 dagegen wurde ein analoger Anspruch unter Berufung auf das alten Krönungsrecht Aachens erhoben - und mithin die Reichsleinodien "selbstredend" zu erlangen. In der Aachener Stadtverordnetensitzung vom 24. Januar 1871 wurde einstimmig beschlossen, den König in einer Adresse zu bitten, für die Kaiserkörung Aachen auszuersehen. Wilhelm aber vermeidet, in der Staatssymbolik eine unmittelbare Anknüpfung an das alte Reich zum Ausdruck zu bringen - im Unterschied zur Rolle der Reichskleinodien im Nationalsozialismus; in einem 1872 erschienen Buch des Oberzeremonienmeisters Graf Stillfried über Die Attribute des Neuen Deutschen Reiches, das wohl offiziösen Charakter besaß, wurden neue Insignien und heraldische Zeichen entworfen (Theodor Schieder).

Eine Semiose von Musealien zu Beutegut (und verso). Heute jedenfalls birgt das GNM nichts als den leeren Schrein jener Insignien, lieu-tenant . Seltsamer Dis-Kurs: Kehren die Kleinodien im Sinne Lacans hier an ihren Platz zurück, kommen sie an ihrem Bestimmungsort an oder sind beide archäo-logisch identisch (Robert Krokowski)? Ob das, was einmal Insignien waren (wie es Percy Ernst Schramm in Herrschaftszeichen und Staatssymbolik ausführlich darlegte), nicht mehr an den Körper des Souveräns, sondern andessen Nachfolge, die "Nation" als politische Körperschaft gebunden ist? oder an das Parlament? Inwieweit tritt also Kulturgut (etwa die aktuelle Kontroverse um den "Schatz desPriamos" zwischen Moskau und Berlin) das symbolische Erbe dessen an, was einmal Insignien waren?

Leer, platzhaltend, stellvertretend ist auchder Kaiserstuhl Karls des Großen im Aachener Dom. Diese Absenz macht Inhaltsfülle halluzinieren; historische Imagination ist der Effekt eines Mangels, der Lücken im Archiv:
"Aus dem Imperium Romanum ward das SacrumImperium des christlichen Abendlandes. Und der Stuhl Karls des Großen steht auf deutschem Boden. Dieser Stuhl ist das schauererregendste, inhaltsvollste Nationalheiligtum der Deutschen. <...> Hier senken sich dieWurzeln in realen, nicht erdichteten, in heiligen, in nordischen und ewigen Boden." (Thedor Haecker, Vergil )
Ist das Reale hier an seinem Ort, weil es schmerzt?

P.S. Bei diesen Gedanken handelt es sich um Skizzen zur geplanten Habilitationsschrift
SAMMELN - SPEICHERN - ER/ZÄHLEN:
Deutschland zwischen Na(rr)ation und Berechnung, zwischen Dokument und Monument.
Zur Infrastruktur des deutschen Gedächtnisses seit 1806 bis an die EDV von Historie


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