Moritz Weber
Wenn Geschäftsabläufe stocken:
Optimierung von Unternehmensprozessen.
Von einer Maschine reibungslosen Ablauf zu erwarten,
widerspricht den Gesetzen der Physik. Etwas Reibungsverlust
gibt es immer. Dennoch ist für den Konstrukteur
selbstverständlich: Der Lauf sollte so reibungslos
wie möglich sein.
Ein Unternehmen ist keine Maschine. Doch auch hier gilt:
Optimale Abläufe steigern die Effizienz und senken
die Kosten. Aufwandsersparnis und Ertragssteigerung:
Auch Geschäftsprozesse brauchen qualifizierte
>>Konstrukteure<< zur Optimierung.
Daß Unternehmen im Bereich des Maschinenbaus über
Fachkräfte für die Optimierung ihrer Produkte
verfügen, schließt nicht aus: Der Produktionsprozeß
selbst läuft zeitweise leer; Reibungsflächen
zwischen fachkompetenten Mitarbeitern verursachen Verluste;
die Geschäfte beginnen zu stocken. Was tun? Ein
Konzept muß her, durch das Reibungsverluste in
Geschäftsprozessen ebenso minimiert werden, wie
in den Produkten selbst.
>>Sie haben mit uns das Ziel erreicht, und wir
sind erstaunt, was Sie aus uns herausgeholt haben.<<
Die Worte eines Kunden, der Konsequenzen gezogen hat.
Das Ziel: Reduktion von Funktionsstufen in seinem Unternehmen,
Geschäftsprozeßoptimierung also. Die Konstrukteure
des Erfolges: Renate Franke und Christian von Oppen,
Berliner Unternehmensberater.
>>Das Problem<<, sagt Christian von Oppen,
>>besteht für Unternehmen darin, Systeminnovation,
Funktionen, Strukturen, Arbeitsabläufe und Geschäftsorganisation
so aufeinander abzustimmen, daß der betriebene
Aufwand der Produktion dient - nicht dem Erhalt eines
stockenden Geschäftsprozesses. Das ist eine Frage
der Informationslogistik im Unternehmen.<<
>>Das Problem ist außerdem<<, fügt
Renate Franke hinzu, >>daß jeder Geschäftsprozeß
nur so gut läuft, wie es Führungskräfte
und Mitarbeiter zulassen. Das ist eine Frage der Motivation
und des Trainings.<<
Beide bringen auf den Punkt, warum ihre Dienste als
kreative Unternehmensberater in ganz Deutschland gefragt
sind, warum nicht nur Maschinenbau-Unternehmen in Chemnitz,
Hamburg und Stuttgart sich vom Nutzen einer Geschäftsprozeßanalyse
und -optimierung überzeugen ließen: Zur
erfolgreichen Unternehmensführung bedarf es kompetenter
Konzepte.
An Erfahrung mangelt es diesem Team wahrlich nicht:
Gehört die Mitwirkung an der Organisation der
Logistik für die größte Baustelle Europas,
den Potsdamer Platz, ebenso zur bisherigen Arbeit wie
die Entwicklung von Konzepten zur Unternehmensfusion
und der Koordination ihrer Realisierung. Zum erweiterten
Team von Franke und von Oppen gehören zusätzliche
Trainer, sei es als Spezialisten für Fragen des
Einkaufs, der Materialwirtschaft, der Mitarbeiterführung,
des Verkaufs, der Akquisition oder des allgemeinen
Managements. Teamarbeit begründet keinen geringen
Teil ihres Erfolges. Aber auch die Bereitschaft von
Unternehmen gehört dazu, sich ihrerseits auf Teamarbeit
einzulassen und für ihre zukünftigen Erfolge
zu einschneidenden Veränderungen bereit zu sein.
Dann kann es losgehen, sagen die Berliner Unternehmensberater:
>>Wir übernehmen Katalysatorfunktionen, konfrontieren
das Projektteam mit unorthodoxer Methodik und neuen
Ideen und fördern damit den kreativen Prozeß.
Das ist hilfreich, um Hemmungen und Vorurteile zu überwinden,
Probleme in ihrer ganzen Komplexität zu verstehen
und eigene Verantwortung zu definieren. Dieser dynamische
und oft schmerzliche Prozeß ist Voraussetzung
für Konzepte, die auch dann funktionieren, wenn
die Unternehmensberater nicht mehr im Hause sind. Wichtig
für das Umsetzen von Strategien sind eindeutige,
positive, meß- und erreichbare Ziele. Diese Ziele
definieren wir gemeinsam mit dem Projekteam des Unternehmens
und ermitteln die Ertragsverbesserung durch Geschäftsprozeßoptimierung.<<
Ein solcher >>schmerzlicher Prozeß<<
kann zum Beispiel für Maschinenbau-Unternehmen
darin bestehen, die Zahl der Mitarbeiter stark zu reduzieren
und von gewohnten Geschäftsabläufen Abschied
zu nehmen. Doch was wäre die Alternative? Stehen
die Maschinen erst still, sind Fragen des Reibungsverlustes
kein Thema mehr. In der Physik ist Entropie ein Maß
für die Unumkehrbarkeit von Prozessen. Für
Unternehmensprozesse können andere Maßstäbe
angelegt werden. Dies zu tun, haben sich Renate Franke
und Christian von Oppen zur Aufgabe gemacht.